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       Batterie prüfen

Da die Nächte jetzt wieder kälter werden, sollten man seine Batterie prüfen, damit diese durch die Kälte nicht ausfällt. Batterien halten je nach Modell und Hersteller meist zwischen 2 und 7 Jahren.

Die Kälte macht der Batterie zu schaffen, vor allem Autos, die nicht in der Garage parken können sind betroffen, da die Energie der Batterie quasi von der Kälte ausgesaugt wird. Wer sich sicher sein will, ob die Batterie noch voll funktionsfähig ist, kann dies in der Werkstatt prüfen lassen. Viele Betriebe bieten dies als kostenlosen Service an. Wer ein Ladegerät für seine Batterie hat, kann auch nachsehen, ob dieses eventuell über eine entsprechende Prüffunktion verfügt.


Veröffentlicht am 15.10.2016

       Achtung Nebel

Um bei plötzlich auftretendem Nebel keinen Unfall zu verursachen, sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

Während der verregneten, dunkleren Herbstzeit sollte man am besten auch am Tag mit Licht fahren und genügend Abstand halten, um im Nebel nicht auf den Vordermann aufzufahren. Die Nebelschlußleuchte muss jedoch ausbleiben, bis die Sicht unter 50m ist. Wer dies nicht beachtet, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 20 Euro und mehr rechnen.


Veröffentlicht am 11.09.2016

       Gute Sicht

Wer mit verschmutzten Scheiben fährt, kann einen Unfall verursachen. Eine schlechte Sicht bei zum Beispiel tief stehender Sonne, kann schlimmsten falls mit einem tödlichen Verkehrsunfall enden

Wer zum Beispiel bei 50 km/h von der Sonne geblendet wird und deswegen nichts mehr sieht, legt innerhalb einer Sekunde 14m zurück. Auf der Autobahn sind es bei einer Sekunde blenden sogar 36m die man ohne etwas zu sehen fährt. Dabei kann es zu schweren Unfällen kommen. Deshalb immer darauf achten, die Scheiben sauber zu halten.


Veröffentlicht am 03.08.2016

       Abstand halten

Wenn man es eilig hat, neigt man schnell dazu auf den Vordermann dicht aufzufahren. Dies kann einem teuer zu stehen kommen.

Auf der Autobahn zum Beispiel, wird von der Polizei nicht nur die Geschwindigkeit gemessen, sondern auch ab und zu der Abstand zwischen den Fahrzeugen. Wer zu nah auffährt kann mit einer Strafe von bis zu 400 Euro rechnen und mit bis zu 2 Flensburger Punkten. Auch die Fahrerlaubnis kann einem bis zu 3 Monaten entzogen werden.


Veröffentlicht am 06.07.2016

       Richtiges Absichern bei Pannen

Fahrzeughalter müssen bei einer Autopanne Ihr Fahrzeug richtig absichern. Das Fahrzeug sollte soweit wie möglich am rechten Fahrbahnrand abgestellt werden, so ein Sprecher eines Automobil-Cubs.

Des weiteren muss ein Warndreieck in ca. 100 - 150 Metern Entfernung hinter dem Fahrzeug angebracht werden und man muss unbedingt die Warnblinker einschalten. Der Fahrzeughalter muss natürlich auch immer auf den Verkehr achten und sollte beim Warten auf Hilfe nicht im Fahrzeug sitzen bleiben. Auch bei schlechtem Wetter ist es besser, wenn man sich einen Platz fern der Strasse sucht, am besten weit hinter der Leitplanke. Der ADAC rät auch, wenn man zum Beispiel selber einen Reifen wechseln muss, dass man andere Personen als sogenannte Posten aufstellt, damit diese auf den Verkehr achten können und bei eventuellen Gefahren Alarm schlagen können.


Veröffentlicht am 01.06.2016

       Aquaplaning einkalkulieren

Sommerliche Schauer, Platzregen oder Gewitter kommen nie gänzlich unerwartet. Anzeichen dafür sollten Autofahrer nutzen, um ihre Fahrweise den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen.

Im Einzelfall wird bei Wolkenbruch oder Platzregen von einigen Gerichten schon Tempo 50 als zu hoch angesehen. Das haben Richter dann als vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln beurteilt. Unter Umständen kann bei einem Unfall sogar die Kaskoversicherung die Leistung verweigern. Grundsätzlich ist die Geschwindigkeit immer so anzupassen das man das Auto jederzeit unter Kontrolle hat. Dazu muss die Geschwindigkeit insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anzupassen. Bei starkem Regen erhöht sich nach Expertenangaben die Gefahr so genannter Wasserglätte, auch Aquaplaning genannt. Verkehrsteilnehmer müssten in einer solchen Situation die Geschwindigkeit regelmäßig verringern und aufgrund des zu erwartenden längeren Anhaltewegs zudem den Abstand zum Vordermann vergrößern. Gerät das Fahrzeug bei Wasserglätte ins Schleudern, so ist dies oft auch die typische Folge nicht angepasster Fahrweise. Die Rechtsprechung wertet ein solches Schleudern daher als Selbstverschulden. Dies bringt den Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall dann in die Bedrängnis, das Gegenteil beweisen zu müssen.


Veröffentlicht am 16.05.2016

       Auch in der Nacht Tempo 30

Auch nachts müssen sich die Autofahrer innerörtlich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen in Tempo 30 Zonen halten.

Ein Fahrer wurde innerhalb der 30er Zone morgens um 03.00h mit 63 km/h erwischt. Gegen das verhängte Fahrverbot wandte er ein, dass um diese Zeit kaum noch Fußgänger unterwegs seien. Ein Gericht belehrte ihn eines Besseren. Die Tempo 30 Zonen sind nicht nur zum Schutz von spielenden Kindern und Fußgängern, sondern auch zum Schutz der Anlieger vor Lärm und Abgasen. Der Fahrer musste deswegen einen Monat auf seinen Führerschein verzichten.


Veröffentlicht am 21.04.2016

       Ablenkung während der Fahrt

Banale Auslöser für einen Verkehrsunfall:Ein Fahrer bückt sich zum Beispiel unterwegs nach einer heruntergefallenen Zigarette, oder stellt bei der Autobahnfahrt einen neuen Radiosender ein oder er sucht auf der Karte nach einer Abfahrt.

Selbst wenn man nur einen kurzen Moment abgelenkt wird, kann es zu spät sein. Doch was viele Autofahrer nicht bedenken: Auch Emotionen können vom Verkehrsgeschehen ablenken. Experten raten daher, am Steuer Streit und Aufregung vermeiden. Man muss sich jederzeit voll auf den Verkehr konzentieren, sonst kann man nicht schnell genug reagieren wenn zum Beispiel das vordere Auto bremst.Wie fatal die Folgen eines kurzen Moments der Unaufmerksamkeit am Steuer sein können, verdeutlicht ein Beispiel: So legt ein Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h eine Strecke von 13,80 Metern pro Sekunde zurück. Muss der Fahrer eine Vollbremsung machen und ist für eine Sekunde abgelenkt, braucht er 14 Meter zusätzlich, um zum Stehen zu kommen.

Also während der Fahrt zum Beispiel keine heruntergefallen Gegenstände suchen oder mit dem Beifahrer diskutieren. Das und viele andere Ablenkungen können zu schweren Unfällen führen.


Veröffentlicht am 15.03.2016














jub
15.10.2016
Batterie prüfen

11.09.2016
Achtung Nebel